Eine Werkstatt für Onlineshops, Frankfurt am Main

Prozesse, die sich selbst erledigen.

Kundenservice, Retouren, Produktdaten, Bestandsabgleich, Belege, Reporting — in jedem Shop laufen dutzende Vorgänge jeden Tag identisch ab. Ich nehme sie auf und baue die Systeme, die sie übernehmen. Woche eins Aufnahme, Woche zwei bauen, Woche drei live.

Etwas zum fünfzigsten Mal tun ist kein Job. Das ist ein Prozess.

Der Kundenservice ist davon nur der sichtbarste Teil — und der einzige, für den es öffentliche Zahlen gibt. Der Rest liegt verteilt zwischen Shop, Lager und Buchhaltung, und niemand führt ihn als das, was er ist: Geld, das monatlich verschwindet.

70%

der Warenkörbe werden abgebrochen.1

85%

davon auf dem Handy — dort, wo der Umsatz herkommt.2

6–13 €

kostet ein Vorgang, den ein Mensch bearbeitet.3

0,10–2 €

kostet derselbe Vorgang, automatisch erledigt.4

Bei 1.500 Servicefällen im Monat gehen rund 6.000 € monatlich raus, ohne dass es jemand als Kostenposten führt. Und der Service ist nur einer von dutzenden Prozessen, die genau so laufen.

Was sich im Onlineshop automatisieren lässt.

Dieses Verzeichnis ist der Ausgangspunkt der Erstberatung. Wir gehen es gemeinsam durch und markieren, was bei euch zutrifft, wie oft es vorkommt und wie lange es dauert.

„Wo ist meine Bestellung?" — Status und Sendungsverfolgung

Retourenanfragen: Anspruch prüfen, Label schicken, Status melden

Lagerbestand und Lieferzeit auf Nachfrage

Rechnungskopien, Adressänderungen, Stornofenster

Bewertungsanfragen nach Zustellung

Abgebrochene Warenkörbe zurückholen

Retouren im Wareneingang erfassen und gutschreiben

Sendungsprobleme erkennen, Nachforschung anstoßen

Bestandsabgleich zwischen Shop, Lager und Marktplätzen

Nachbestellungen bei Lieferanten auslösen

Bestellungen aus Amazon, eBay und Otto einsammeln

Auffällige Bestellungen zur Prüfung markieren

Neue Artikel aus Lieferantenlisten anlegen

Beschreibungen und Attribute erzeugen und vereinheitlichen

Übersetzungen für weitere Sprachen und Länder

Kategorien und Varianten zuordnen

Bilder umbenennen, zuschneiden, zuordnen

Feeds für Marktplätze und Werbekanäle pflegen

Rechnungen und Gutschriften erzeugen und versenden

Belege sortieren und an die Buchhaltung übergeben

Zahlungen zuordnen, offene Posten nachfassen

Tages- und Wochenzahlen automatisch zusammenstellen

Wiederkehrende Auswertungen für Lieferanten und Kanäle

Interne Freigaben und Übergaben zwischen Abteilungen

Kein Shop hat alle davon. Fast jeder hat mehr davon, als er denkt.

Wie ein Automatisierungssystem gebaut ist.

Egal welcher Prozess — die Bauweise bleibt dieselbe. Daran erkennt ihr auch, ob euch jemand anderes gerade einen Baukasten verkauft.

Angebunden an Shop, Helpdesk, Lager und ERP — nicht danebengestellt. Ein System ohne Zugriff auf eure Daten kann nur Textbausteine ausgeben.

  • Shopware, Shopify, WooCommerce, JTL
  • Zendesk, Freshdesk, Gorgias
  • ERP, Warenwirtschaft, Lager

Nicht Empfehlungen an ein Sprachmodell, sondern Bedingungen im System. Was nicht erlaubt ist, kann nicht passieren.

  • Keine Zusagen über Geld, Kulanz oder Fristen
  • Übergabe an einen Menschen, sobald es teuer wird
  • Im Zweifel übergeben statt raten

Vor dem Bau steht die Zahl, nach dem Livegang die Messung. Ein Prozess, dessen Wirkung niemand sehen kann, ist ein Kostenposten.

  • Automatisierungsquote je Prozess
  • Übergabequote an das Team
  • Fehler-Alerting statt stiller Ausfälle

Hosting in der EU, dokumentierte Abläufe, nachvollziehbarer Aufbau. Ihr sollt es warten lassen können, auch ohne mich.

  • Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschfristen
  • Kundendaten nicht im Modelltraining
  • Kein Abhängigkeitsverhältnis per Bauart
n8nOpenAIPostgreSQLNext.js REST & WebhooksDATEV-SchnittstelleWhatsApp Business Hosting in der EUAV-Vertrag inklusive

Drei Wochen. Nicht drei Quartale.

Standard-Automatisierung im E-Commerce ist ein gelöstes Problem. Die Zeit steckt in eurer Datenlage, nicht in der Technik.

Woche eins

Aufnehmen.Wir gehen eure Abläufe durch und schreiben auf, wie oft jeder vorkommt und wie lange er dauert. Am Ende steht eine Liste mit Euro-Beträgen — und der Entscheidung, was zuerst drankommt.

Woche zwei

Bauen.Anbindung an eure Systeme, eure Regeln als harte Grenzen, Übergabepunkte gemeinsam festgelegt. Ihr seht Zwischenstände, keinen Vorhang bis zum Schluss.

Woche drei

Live und messen.Start auf einem Teil des Volumens. Die vorher vereinbarten Zahlen werden gemessen — erst wenn sie stimmen, wird umgestellt und der nächste Prozess geholt.

Ein Prozess, Ende zu Ende.

Ein Produktivsystem, das seit Monaten läuft. Andere Branche, gleiche Bauweise — Systemanbindung, harte Regeln, Messung.

00:00

Lead trifft ein.Formular, Portal oder Kampagne — dedupliziert.

00:12

Automatische Anreicherung.Adresse normalisiert, geocodiert, bewertet.

00:38

KI-Qualitätsprüfung.Eignung, Dubletten, DSGVO-Opt-in mit Audit-Trail.

00:60

Sprachagent ruft an.Gespräch auf Deutsch, Rückfragen inklusive.

03:20

Angebots-PDF und Termin.Dokument erzeugt, Termin gebucht, CRM aktualisiert.
Dashboard eines automatisierten Vertriebsprozesses mit Pipeline-Ansicht
Pipeline-Dashboard — Echtzeit-Status je Vorgang

Ein Solarbetrieb bekam Leads schneller herein, als sein Vertrieb zurückrufen konnte. Der Prozess dahinter war jeden Tag derselbe — also übernimmt ihn heute die Pipeline, inklusive Gesprächsführung auf Deutsch.

Im Shop-Betrieb sieht dieselbe Kette anders aus — Retoure statt Lead, Gutschrift statt Angebot, Lager statt CRM. Die Bauteile sind die gleichen.

n8nPostgreSQLOpenAIVAPI ElevenLabsNext.jsAWS
n8n-Automatisierungs-Workflow mit verzweigten Verarbeitungsschritten
28 verbundene Workflows — Fehler-Alerting inklusive

Für wen das nichts ist.

Unter etwa 300 Vorgängen im Monat rechnet sich der Bau nicht — und ich sage das lieber vorher als hinterher.

Ein Bot ohne Zugriff auf eure Daten macht den Service schlechter, nicht günstiger.

Ohne Anbindung gibt es keine echten Vorgänge, nur Textbausteine.

Die gibt es nicht. Realistisch sind 50 bis 70 % je Prozess — der Rest gehört zu Recht zu einem Menschen.

Ein Projekt, das nicht passt, kostet euch Geld und mich den Ruf. Deshalb steht das hier oben und nicht im Kleingedruckten.

Die Fragen, die im dritten Gespräch kommen.

Hier stehen sie im ersten.

Genau dafür ist die Erstberatung da. In 30 Minuten gehen wir eure Abläufe durch, schätzen Häufigkeit und Zeitaufwand und markieren, was sich rechnet. Ihr bekommt diese Einschätzung auch dann, wenn wir danach nichts zusammen bauen.

Es darf nur zusagen, was in euren Regeln steht. Alles, was Geld, Kulanz oder Eskalation betrifft, geht mit vollständigem Verlauf an euer Team. Es erfindet keine Fristen, keine Preise und keine Ausnahmen — und wenn es etwas nicht sicher weiß, übergibt es, statt zu raten.

Ein einzelner automatisierter Prozess liegt üblicherweise im mittleren vierstelligen Bereich, ein größeres Bündel im unteren fünfstelligen. Dazu kommen laufende Modell- und Hostingkosten, meist 0,10 bis 2 € pro erledigtem Vorgang. Die genaue Zahl steht nach der Prozessaufnahme fest — vorher wäre sie geraten.

Nein, und das wäre auch der falsche Weg. Wir fangen mit dem Prozess an, der am meisten Zeit frisst und am wenigsten Sonderfälle hat. Läuft der stabil, kommt der nächste. So bleibt das Risiko klein und ihr seht früh, ob sich die Sache trägt.

Hosting in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, definierte Löschfristen und protokollierte Zugriffe. Kundendaten werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Bei WhatsApp und SMS gilt zusätzlich dokumentiertes Opt-in.

Etwa drei bis vier Stunden, verteilt über das ganze Projekt: Systemzugänge einrichten, ein Gespräch über eure Regeln und Sonderfälle, und die Abnahme vor dem Livegang. Alles andere läuft bei mir.

Jeder Prozess geht bewusst nur auf einem Teil des Volumens live. Automatisierungsquote, Übergabequote und Durchlaufzeit werden vorher festgelegt und gemessen. Werden sie nicht erreicht, wird nachgebessert — bevor umgestellt wird.

Dreißig Minuten. Kostenlos.

Wir gehen eure wiederkehrenden Abläufe durch und markieren, welche sich automatisieren lassen und was das in Euro bedeutet. Ihr bekommt diese Einschätzung schriftlich — auch dann, wenn wir danach nichts zusammen bauen.

  • ZuerstTermin aussuchen — oder kurz schreiben, wenn euch das lieber ist.
  • DannWir gehen im Gespräch das Verzeichnis durch und schätzen Häufigkeit und Aufwand.
  • Zum SchlussIhr bekommt die Einschätzung per E-Mail. Kein Follow-up-Zyklus, kein Verkaufsdruck.

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